Klimawandel – ein Märchen?

Wie ich auf wetteronline.de zufällig lese, sei die Methangaskonzentration in der Atmosphäre nicht durch höheren Ausstoss (Landwirtschaft, Verbrennung fossiler Materialien) angestiegen, sondern durch verminderten Abbau.

Das ist ja mal ein Schlag ins Kontor der Klimawandel-gleich-menschenverursacht-Fraktion.

Und ein weiterer Baustein in der Argumentation: wir wissen einfach nicht genug, um überhaupt von einem Klimawandel zu sprechen.

Das setzt nämlich zwei Dinge voraus:

a) das derzeitige Klima ist das bestmögliche

und

b) wir haben genügend belastbare, exakte Messwerte aus vergangenen Jahren, um überhaupt einen „Wandel“ feststellen zu können.

Nein, ich rede nicht einer hemmungslosen Umweltbelastung das Wort.

Aber ich rate dazu, mehr zu forschen und mehr zu rechnen, bevor man mir unvermittelt die bislang stabile Energieversorgung durch irgendwelche Energiewende-Mätzchen zerstört.